Babyspinat eignet sich am besten: Die Blätter sind zarter als Blattspinat und bringen weniger Bitterkeit mit. Tiefgekühlter Spinat (aufgetaut und gut abgetropft) funktioniert ebenfalls — gibt dem Smoothie sogar eine kühlere Konsistenz. Stiele des Babyspinat können mit in den Mixer, sie sind mild genug.
Die Süße lässt sich gut anpassen: Reife, weiche Banane ist Pflicht — eine unreife Banane bringt weniger Süße und eine leicht stärkige Note mit. Mango gleicht die gras-frische Note des Spinats besonders gut aus; wer keine Mango hat, kann eine reife Birne nehmen. Zitronensaft ist optional, hellt aber die Farbe auf und rundet den Geschmack ab.
Reihenfolge im Behälter beachten: Wasser zuerst, dann Spinat, dann Früchte oben. Diese Reihenfolge schützt die Klingen und startet den Strudel sauber. Bei kleinen Mengen den Stopfer nutzen — Spinatblätter können sich anfangs anstauen.
Wer öfter grüne Smoothies mixt, sollte die Grünquelle rotieren: Spinat täglich als einzige Grünquelle ist wegen des Oxalsäuregehalts weniger empfehlenswert — Feldsalat, Grünkohl oder Gurke im Wechsel sind die einfache Ergänzung.